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Cowboys & Aliens (inkl. Digital Copy), Extended Cut [Blu-ray]

Cowboys & Aliens (inkl. Digital Copy), Extended Cut [Blu-ray]
Regisseur(e) Jon Favreau

Unverb. Preisempf.: EUR 24,99
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(62 Kundenrezensionen )

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  • Verkaufsrang: #99 in DVD
  • Erscheinungsdatum: 2012-01-13
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Format: Widescreen
  • Untertitel in: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Spanisch
  • Länge: 135 Minuten

Beschreibung

Movieman.de
Der diesjährige Sommer ist voll von Aliens und Superhelden und was uns jetzt gerade noch fehlte, sind natürlich Cowboys gewesen. Nun ja, man könnte sich schon von vorneherein denken können, dass ein Genre-Mix aus Science Fiction und Western nicht unbedingt funktionieren muss. Dass der Film von Jon Favreau ("Iron Man") die Genres dann aber so lieblos mischt, wie es bei "Cowboys & Aliens" der Fall ist, davon hätte man nicht unbedingt ausgehen müssen. Für jede Menge Action ist dennoch gesorgt und darüber, dass der Film technisch nicht gut gemacht wäre, kann sich ebenfalls niemand beschweren. Optisch äußerst ansprechende Bilder von rauen Wildwest-Gestalten werden dem Publikum noch im ersten Teil geboten, doch sobald die Aliens das Ruder übernehmen, erwartet uns technisch zwar hochwertiges, ästhetisch aber leider recht hässliches Schlachtgetümmel. Pausenlos dreht sich der Hackfleischwolf, ballert es im Kinogebälk und pfeifen einem die Kugeln um die Ohren. Zwischendurch wird die ein oder andere Schmacht-Szene eingebunden, dann aber kann es auch endlich wieder losgehen. Man kann es sich tatsächlich schon vorher denken: Cowboys und Aliens passen einfach nicht zusammen! Dieser Fakt wird durch die Tatsache, dass hier pure Klischees von Aliens mit ausnahmslosen Stereotypen von Cowboys kombiniert werden, sogar noch verstärkt. Die Aliens sind bösartige, goldgierige Wesen, aus deren Bäuchen (woher auch sonst?) schleimige Greifer kommen. Ihre Opponenten, die sich zu guten Kerlen entwickelnden Cowboys, haben allerlei am Waffengürtel hängen und auch sonst jede Menge Zunder im Gemüt. Zwar sind die Charaktere von Daniel Craig ("James Bond 007 - Casino Royale") und Harrison Ford ("Indiana Jones") schön herb gezeichnete Eigenbrötler, in die sich die Darsteller gleitend einfinden, doch wirklich ergreifende Spannung entsteht durch das, sich in einem heillosen Plot fortbewegende Gespann nur an wenigen, seltenen Stellen. Man hätte aus dem Genre-Mix einfach eine eigene Sache machen sollen, anstatt vorhandene Klischees zu überspitzen und sie dann in simplen Kriegereien aufeinander prallen zu lassen. Wie wäre es denn mal mit wirklich intelligenten und an Kommunikation interessierten Aliens, die von den Cowboys das Pferdereiten oder Goldschürfen lernen? Spaß beiseite! Cowboys und Aliens gehören auf den nächsten Karnevalsumzug aber nicht in einen gemeinsamen Film.  Betrachtet man seinen puren Unterhaltungswert, dann ist "Cowboys & Aliens" dennoch ein einigermaßen gelungener Blockbuster geworden. Wünscht man sich im Kino neben berstenden Spezialeffekten, brachialer Action und namhaften Darstellern aber einen Mehrwert, dann ist man hier definitiv fehl am Platze.  Fazit: Zwar unterhaltend, dabei aber äußerst oberflächlich!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Weiten der amerikanischen Steppe mit ihrer sanft rötlichen Erde und sonnengebleichter Büsche wird sehr authentisch und bis in die hinterste Kleinigkeit wiedergegeben. Der anfängliche horizontale Schwenk ruckelt auf einem Panasonic BDT-300 sanft. Selbst in Gegenlichtszenen (10.03) am Fenster bleiben auch in Hintergrund befindliche Gegenstände noch erkennbar, verlieren aber an Farbechtheit. Daniel Craigs Gesicht in der Großaufnahme ist eine Wucht an Detailkraft. Aber auch akustisch geht es spätestens dann, wenn die Aliens ins Spiel kommen, so richtig zur Sache (33.45). Mit großer Wucht donnern die Fluggeräte vorbei, fast schon zu kraftvoll galoppieren die Pferde davon (35.10). Hinten spritzt Sand auf, wenn die Geschosse in den Boden einschlagen. In der englischen Originalfassung geht der Basspegel noch ein klein wenig tiefer hinab. Im untertitelbaren Audiokommentar von Regisseur Jon Favreau gibt es eine Menge Infos zu den einzelnen Takes und das durchaus unterhaltsam. Dazu gibt ein in 5 Teile gefächertes Making of, das sich 40 Minuten Zeit nimmt, über diverse Aspekte dieser Produktion zu berichten. Einen Bonuspunkt gibt es für die englische Tonspur für Blinde, sowie für die zusätzlich beiliegende DVD-Version des Filmes. Die 16 Minuten längere Directors Cut-Fassung hinterlässt einen gespaltenen Eindruck. Viele Szenen sind für den Film selbst weniger wichtig, schliessen aber die eine oder andere Unklarheit der Kinofassung. --movieman.de


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Western-Alien Mix mit Staraufgebot - geht das ?
Von Rain3r
James Bond und Indiana Jones kämpfen im 19. Jahrhundert gegen Aliens - das war mein erster Gedanke, als ich von diesem Film zum ersten Mal gehört habe. Jon Favreau, der Macher von »IRON MAN« und »IRON MAN 2« schickt uns mit »Cowboys & Aliens« zurück in das Jahr 1873. Dass er detailverliebt ist, zeigt er unter anderem mit der von ihm geschaffenen Kulisse der Westernstadt Absolution. Schön und gut, nein sehr gut ! Aber Raumschiffe und grünes Alienblut als Kontrast - geht das ? Trotz des Staraufgebotes

Colonel Woodrow Dolarhyde: Harrison Ford [Krieg der Sterne / Indiana Jones / Blade Runner]
Jake Lonergan: Daniel Craig [James Bond-Darsteller seit 2008 / Der goldene Kompass]
Ella Swenson: Olivia Wilde [Dr. House / Tron Legacy]
Doc: Sam Rockwell [The green Mile / IRON MAN 2]
Emmett Taggart: Noah Ringer [Die Legende von Aang]
Percy Dolarhyde: Paul Dano [There will be Blood / Knight and Day]
Sheriff John Taggart: Keith Carradine [The Big Bang Theory]
Meacham: Clancy Brown [Highlander I / Der Informant]
Nat Colorado: Adam Beach [Windtalkers / Flags of our Fathers]

hatte »Cowboys & Aliens« nicht die erhofften Moneten eingespielt. Woran lag es ? Vielleicht, dass Cowboys und Aliens nicht wirklich zusammenpassen ? War das Drehbuch schon vor Kinostart als zu flach beurteilt worden ? Die Frage kann sich jeder selbst am besten beantworten, indem er sich fragt: "Warum hast du den Film nicht im Kino gesehen" ? Nun soll der Extended Cut noch etwas Zaster in die Kassen spülen. Die DVD-Sammler sehen dabei wieder in die Röhre. Meines Erachtens eine ziemlich perfide Verkaufsstrategie.

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COWBOYS & ALIENS:
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Jake Lonergan (Daniel Craig) kommt in der Nähe der Kleinstadt Absolution wieder zu sich. Er spürt eine Verletzung am Bauch (Schussverletzung ?) und bemerkt, dass er eine Art Armband trägt. Man sieht ihm an, dass er sich an nichts erinnert. Der Versuch, sich des ungeliebten Schmuckstücks zu entledigen, scheitert. In bekannter Bond-Manier überwältigt Jake kurz darauf drei "Galgenvögel", die ihm ans Leder wollen. Gleich nach seinem Eintreffen in Absolution legt er sich mit Percy, dem Sohn des Rinderbarons Dolarhyde (Harrison Ford) an. Als Dolarhyde Wind davon bekommt, dass sein Sohn im Gefängnis sitzt, kümmert er sich persönlich darum, ihn frei zu bekommen.

Plötzlich greifen Aliens an und entführen etliche Bewohner der Stadt. Jake erkennt, dass es einen Zusammenhang zwischen seinem Armband und den fliegenden Angreifern geben muss. Dieser Armschmuck entpuppt sich als Waffe, die den übermächtigen Gegner stoppen kann. Entschlossen, die Verschleppten wieder zu finden, macht sich eine handvoll Leute auf den Weg. Sie verfolgen einen offensichtlich verwundeten Alien. Bald finden sie heraus, warum diese Dämonen hier sind. Der ungleiche Kampf nimmt seinen Lauf...

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ZUR BLU-RAY:
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BILDFORMAT: 1080p HD 2.40:1 16:9

SPRACHEN: Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 // Deutsch / Spanisch / Französisch / Italienisch / Dolby Digital 5.1 // Englisch Audio Discription // Kommentar mit Jon Favreau // D-BOX Motion Code

Das Bild ist gestochen scharf, die Detail- und Konturenschärfe sind nahezu referenzwertig. Die Farbgebung wurde im typischen Western-Look leicht bräunlich gehalten - was meines Erachtens sehr gut zum Film passt. Auch der Schwarzwert ist genial. Punktewertung: 5/5.

Dolby Digital 5.1 erscheint erst mal ziemlich enttäuschend. Die Surroundkulisse ist aber dennoch sehr gut. Die Effekte kommen aus allen Ecken. Der Subwoofer hat wirklich gut zu tun. Der Ton wurde zudem gut abgemischt - keine zu leisen Dialoge im Vergleich zu lauten Szenarien. Klar, die englische Tonspur ist dagegen um Vieles räumlicher und klarer, aber ich war mit dem Ton zufrieden. Punktewertung: 4/5.

MENÜ: Übersichtlich und auf das Nötigste beschränkt

UNTERTITEL: Deutsch / Englisch / Dänisch / Spanisch / Französisch / Italienisch / Holländisch / Norwegisch / Finnisch / Schwedisch // Englisch für Hörgeschädigte

LAUFZEIT: ca. 135 Min. (mit Abspann)

EXTRAS:
- Kommentar mit Regisseur Jon Favreau
- Gespräche mit Jon Favreau (ca. 80 Min.) - in HD und O-Ton Dolby Digital Stereo mit deutschen Untertiteln
· Daniel Craig
· Harrison Ford
· Olivia Wilde
· Steven Spielberg, Ron Howard (Produzent) u. Brian Grazer (Produzent)
· Alex Kurtzmann u. Roberto Orci (Drehbuch)
· Damon Lindelof (Drehbuch)
- Der leuchtende Himmel: Das Making Of von »Cowboys & Aliens« (ca. 40 Min.) - in HD und O-Ton Dolby Digital Stereo mit deutschen Untertiteln

Die Gespräche mit den Schauspielern, Produzenten und Drehbuchautoren sind sehr interessant und sogar unterhaltsam. Das Making Of hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.

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FAZIT:
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Auch bei dieser Comic-Verfilmung werden die Meinungen derart unterschiedlich sein wie z. B. bei Captain America. Wer bei so einem Film nicht unbedingt nach Logik sucht, sondern einfach nur gut gemachte Effekte und eine gute Blu-Ray in puncto Bild und Ton genießen möchte, der kann hier bedenkenlos zugreifen.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
2Kleine grüne Cowboys
Von Alexander Gebhardt
Was waren das noch für Zeiten, als für einen Western ein paar perfekt choreografierte Revolverduelle und kernige ungepflegte Typen ausreichten, um das Publikum vor die Leinwand oder den Bildschirm zu fesseln. Kernige Kerle gibts in Jon Favreaus "Cowboys und Aliens" zwar auch, aber anstatt sich zu sehr in westernüblichen Dingen zu verlieren (ja, natürlich, C&A ist kein Western und will auch keiner sein!), muss der genretypische einsame und mysteriöse Held diesmal gegen E.T.'s böse Kollegen aus dem All antreten. Auch das würde noch in Ordnung gehen, wenn da nicht diese unglaubliche Ernsthaftigkeit wäre, die einen jeden Spaß an dem Film im Keim erstickt. Was hätten Tarantino oder auch Burton aus der Kombination für ein groteskes Vergnügen zaubern können, dazu noch mit der an sich tollen Riege von Darstellern, die bekanntlich von Harrison Ford über Daniel Craig bis hin zur hoffnungsvollsten Versuchung seit Angelina Jolie, Olivia Wilde, reicht?
Dazu kommt, dass der Streifen handwerklich gar nicht mal so übel ist: Tolle Kameraführung, ein an sich gelungenes Finale und in HD eine solche Wonne für die Augen, dass man sich theoretisch sofort in das Storyleichtgewicht verlieben müsste! Doch irgendwie passt der mutige Mix am Ende doch nicht so ganz und ergibt einfach keine Runde Sache. Weder leidet man mit den Figuren, noch fiebert man ungeduldig der Auflösung der seltsamen Begebenheiten entgegen.

Für HD-Fetischisten ist der Streifen also, unterm Strich, sicher eine lohnenswerte Anschaffung, da die technische Seite einfach blendend zu bewerten ist. Wer aber auch nur ein Minimum an "Seele" in einem Film braucht, dem reicht im Zweifelsfall wohl der Gang zur Videothek seines Vertrauens...und lieber gleich noch die "Dollar-Trilogie" mit Eastwood mit leihen, damit das Westerntrauma nach diesem Werk hier sofort kuriert werden kann!

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
2"Cowboys & Aliens"
Von billy
"Cowboys & Aliens" ist kein schmackhafter Genre-Mix. Die Mischung aus Western und Sci-Fi ist nicht gelungen und sämtliches Potenzial wurde hier verschenkt. Anfangs verläuft das Ganze noch recht ansprechend und es wird eine angenehme Western-Stimmung aufgebaut. Mit zunehmender Spielzeit verflacht das Ganze aber zusehends und die Geschichte präsentiert sich langweilig und voller Logiklöcher. Der Streifen wurde zwar durchweg sauber, aber leider auch recht ermüdend und unspektakulär inszeniert. Die Actionszenen laufen uninspiriert ab und die Effekte sind nicht wirklich aufsehenerregend. Die Charaktere bleiben größtenteils allesamt blass und uninteressant. Die Darsteller hinterlassen keinen bleibenden Eindruck, wobei ihnen auch nicht viel Möglichkeiten zum Glänzen gegeben werden.

"Cowboys & Aliens" ist ein relativ fader Blockbuster ohne großen Unterhaltungswert.

3,5 von 10

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