Die drei Musketiere [Blu-ray]
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Produktbeschreibung
Frankreich, 17. Jahrhundert. Der junge und draufgängerische D′Artagnan (Logan Lerman) legt sich gleich an seinem ersten Tag in Paris mit den unzertrennlichen Musketieren Athos, Porthos und Aramis (Matthew Macfadyen, Ray Stevenson und Luke Evans) an. Beeindruckt von dessen Tapferkeit im Kampf gegen die Truppen von Fiesling Rochefort (Mads Mikkelsen), unterstützen die drei Helden D′Artagnan bei seinem furiosen Feldzug gegen den machthungrigen Kardinal Richelieu (Christoph Waltz) und dessen teuflische M′lady de Winter (Milla Jovovich). Mit Charme, Witz und Unerschrockenheit retten sich die Vier aus den brenzligsten Situationen, doch ob der drohende Krieg abgewendet werden kann, wird sich erst im finalen Showdown
Produktinformation
- Verkaufsrang: #1824 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2012-02-09
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
- Format: Widescreen
- Untertitel in: Deutsch
- Länge: 111 Minuten
Features
- Regie: Paul W.S. Anderson
- Medium: Blu-ray
- Laufzeit: ca. 111 Minuten
- Label: Constantin Film
- Bildformat: 2.35:1
Beschreibung
Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit dem Empfehlungsschreiben seines Vaters in der Tasche macht sich der junge Gascogner D’Artagnan im Frankreich des 17. Jahrhunderts auf nach Paris, um als Musketier in die Dienste Ludwig XIII. zu treten. Schon an seinem ersten Tag legt er sich – in Unkenntnis ihrer Person - mit den drei berühmten Musketieren Athos, Porthos und Aramis an, die allerdings schon bessere Tage gesehen haben. Damit nicht genug bringt D’Artagnan auch noch Rochefort, den Gardelieutenant Kardinal Richelieus, gegen sich auf und verliebt sich in die Hofdame Constance. Ehe er es sich versieht, ist er in eine Intrige gegen die Königin verwickelt und befindet sich auf dem Weg nach England, um gemeinsam mit den Musketieren einen Krieg gegen Frankreich zu verhindern. Doch ihr Gegner ist der Herzog von Buckingham, der den Musketieren schon einmal ein Schnippchen geschlagen hat und noch dazu mit der verräterischen Milady de Winter im Bunde ist.
Über ein dutzend Mal erschallte auf der Kinoleinwand schon: „Einer für alle, alle für einen!“ Das erste Mal wurden die Abenteuer der Drei Musketiere 1921 als Stummfilm in schwarzweiß verfilmt. Das rasante Action-Spektakel von Regisseur Paul W.S. Anderson (Resident Evil) – im Kino in 3D – basiert zwar ebenfalls auf dem Romanklassiker von Alexandre Dumas, könnte aber ansonsten nicht unterschiedlicher sein. Die Musketiere kommen hier vielmehr als eine Art Geheimagenten ihrer Majestät daher und bedienen sich demzufolge der modernsten Technik: Es kommt sogar zu spektakulären Kämpfen zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Wie es sich für richtige Musketiere gehört, kommen rasante Fechtduelle und pointierte Wortgefechte natürlich auch nicht zu kurz. Mit Charme, Witz und Unerschrockenheit sind die Die drei Musketiere im 21. Jahrhundert angekommen. Hochkarätig besetzt mit Orlando Bloom, Christoph Waltz, Milla Jovovich, Mads Mikkelsen und den Schlössern und Burgen Bayerns. -- Ellen Große
Movieman.de
Regisseur Paul W.S. Anderson ist bisher nicht gerade berühmt für erhabene Literaturverfilmungen, sondern hat sich eher mit Spieleverfilmungen wie der „Resident Evil“-Reihe einen Namen gemacht, aber intellektuelles Arthaus-Kino will er auch gar nicht auf die Leinwand bringen. Zusammen mit seinen so unterschiedlichen Drehbuchautoren Alex Litvak („Predators“) und Andrew Davies („Pride & Prejudice – Stolz und Vorurteil“, „Bridget Jones“) macht er aus Alexandre Dumas‘ Klassiker mit flotter Hand ein visuell beeindruckendes Steampunk-Action-Spektakel, das aller Kritik im Vorfeld zum Trotz kurzweilige Popcorn-Familien-Unterhaltung bietet. Prominent besetzt mit Christoph Waltz („Inglourious Basterds“), Andersons Ehefrau Milla Jovovich („Resident Evil“, „Das fünfte Element“), Orlando Bloom („Fluch der Karibik“), Mads Mikkelsen („James Bond 007 – Casino Royale“), Matthew Macfadyen („Stolz und Vorurteil“), Logan Lerman („Percy Jackson“), Ray Stevenson („King Arthur“) und Shootingstar Luke Evans („Immer Drama um Tamara“), bietet die modernisierte Neuauflage der Musketiere in historischem Gewand jede Menge Gags, witzige Sprüche, zahlreiche Pop-Culture-Anspielungen, großartige Kulissen, prächtige Kostüme, aufregende Fecht- und Kampfszenen, fliegende Schiffe und gut aufgelegte Schauspieler. Waltz gibt seinen Kardinal Richelieu böse, aber natürlich nicht so böse, dass man ihm tatsächlich böse sein könnte, und Bloom spielt gekonnt den selbstverliebten, eitlen Pfau. Jovovich macht aus ihrer Milady de Winter kein eiskaltes, intrigantes Biest, sondern eine emanzipierte, toughe Frau, die eben sehen muss, wie sie am besten für sich sorgen kann. Wenn dies bedeutet, im Minutentakt die Seiten zu wechseln, dann ist das eben so. Die drei älteren Musketiere (Macfadyen, Stevenson, Evans) spielen ihre Rollen mit sichtlichem Spaß und einer großen Portion Selbstironie; ebenso Mads Mikkelsen als Richelieus rechte Hand Rochefort, nach „Casino Royale“ und „Walhalla Rising“ erneut mit versehrtem Auge unterwegs (er trägt eine Augenklappe). Auch Logan Lerman macht einen tadellosen Job, insgesamt ist Landei D’Artagnan jedoch ein wenig zu naseweis, hip und forsch geraten, aber das weibliche Teenie-Publikum soll ja auch etwas zum Anschmachten haben. Zusammen mit der restlichen Besetzung versuchen alle Schauspieler, aus dem, was das Drehbuch ihnen an Material für ihre Figuren zur Verfügung stellt, so viel wie möglich zu machen. Das ist insgesamt nicht besonders viel, denn natürlich hat man beim Script mehr Wert auf Action und Spaß statt auf die charakterliche Entwicklung der einzelnen Rollen gelegt und so sind diese auch nur grob angerissen. Die Zielgruppe wird es nicht stören - wer mehr wissen will, kann immer noch das Buch lesen. Bleibt noch das Urteil zum 3D-Einsatz: der ist leider überraschend unspektakulär. Hier hätte mehr tatsächlich mehr sein können. Fazit 110 Minuten kurzweilige Unterhaltung mit jeder Menge Spaß und spektakulären Actionszenen – und einem Filmende, das bei finanziellem Erfolg bereits eine Fortsetzung andeutet.
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gibt es hier nicht wirklich etwas zu meckern. Wenn die DVD schon so gut aussieht, dann dürfen wir uns auf eine noch bessere Blu-ray freuen.
Bild: Der Bildeindruck ist von einer starken Leuchtkraft der Farben geprägt. So phantasievoll der Film selbst sich gibt, umso phantastischer leuchten die grünen Wiesen (12.15), die rot/schwarzen Kostüme (26.10) und die „Kriegsmaschine“. Der sehr hohe Kontrastumfang ermöglicht z.B. im Innern des Schlosses (09.58) die Abbildung feinster Farbnuancen bis hin zu durchscheinenden Lichtstrahlen durch die Fenster. Mauern (14.29 rechts) wabern ein wenig im Kameraschwenk und wirken so etwas unruhig, aber auch blaue Himmel (14.40) sind von leichten Artefakten durchzogen, die, wenn auch in sehr geringem Umfange, die ansonsten hohe Stabilität senken. Großaufnahmen von Gebäuden (Schloss bei 20.52) entfalten nicht das Höchstmaß an Detailkraft, das möglich wäre.
Ton: Eine großartige Dynamik schickt Schockwelle um Schockwelle durch den Hörraum. Schon die Schüsse aus den Musketen (08.30) sind im Sinne des Wortes eine Wucht und hämmern mit großer Präsenz aus dem Subwoofer. Die Stimmenwiedergabe im Intro klingt in den beiden deutschen Tonspuren etwas weniger präsent und leicht aufgesetzt, als die englische Originalsprachfassung. Sehr schön anzuhören ist, dass Dialoge auch aus dem Bildschirm heraus mit wandern (13.40). Die Musik breitet sich mit Batman´schem Stileinfluss sehr breit und auffällig auch seitens der hinteren Kanäle im Hörraum aus. Insgesamt entsteht eine luftige, weiträumige und vor allem effektreiche Akustik zu DIE DREI MUSKETIERE
Extras: Leider ist der interessante Audiokommentar mit Regie und Crew nur Englischkundigen zugänglich und bietet keine optionalen deutschen Untertitel. Die Navigation klappt ansonsten einwandfrei und intuitiv. Bestenfalls den historischen Drehorten fehlt eine „Play all“ Funktion. --movieman.de
Kurzbeschreibung
Frankreich im 17. Jahrhundert. Ausgerechnet an seinem ersten Tag in Paris legt sich der junge D'Artagnan mit den Musketieren Athos, Porthos und Aramis an. Doch als er mit seiner Fechtkunst die heranstürmenden Truppen des Fieslings Rocheford in die Flucht schlägt, nimmt das Trio den jungen Abenteurer in seinen Kreis auf. Gemeinsam versuchen sie den drohenden Krieg zwischen Frankreich und England abzuwenden, den der machthungrige Kardinal Richelieu und die teuflische Milady de Winder anzetteln wollen. Opfer ihrer Intrigen sind der leichtgläubige König Louis XIII. und der Herzog von Buckingham. Ihr Auftrag stürzt die vier königstreuen Musketiere nun in eine Reihe atemberaubender Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
59 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Frankreich in Bayern
Von Dude
Seit dem düsteren "Event Horizon" bin ich ein großer Fan von Paul W.S. Anderson.
So hatte ich mich auf einen bunten Sonntagabend mit den drei Musketieren gefreut - und wurde bitter enttäuscht.
Zunächst hatte ich mich noch gewundert: nur 3,5 Sterne bei amazon?
Aber nun ist mir klar, warum hier keine 5 Sterne herauskommen konnten...
Die Story ist ja in Grundzügen allgemein bekannt, daher braucht man hier nicht weiter darauf einzugehen.
Kommen wir zunächst zum Positiven - tolle Bilder, klasse Sound und 1a-Bildqualität, das war es dann aber auch schon.
Das Negative: Der Film ist dramaturgisch eine Katastrophe und scheitert auf ganzer Linie.
Dass der Regisseur sich bemühte, hier etwas Neues einzubauen, ist jetzt nicht einmal das Schlimmste: Mit Matrix- oder Resident-Evil-artigen Sequenzen kann man auch bei den drei Musketieren leben, auch fliegende Schiffe kann man da meinetwegen einbauen - wenn Story und Spannung stimmen.
Nur unter Aufbietung größter Geduld habe ich es überhaupt geschafft, bis zum Ende durchzuhalten.
Keinerlei Spannung, keine stringente Story, stattdessen Albernheiten und gähnende Langeweile.
Ein alter Spruch lautet: "Lustig wollen wir sein, nicht albern".
Dieser wurde leider nicht beherzigt, was witzig sein soll, wirkte zumindest auf mich nur albern.
Der Dreh in Deutschland ist einerseits schön, andererseits erkennt selbst jemand, der außer der Weite seines Balkons noch nie die Ferne sah, dass der Film nicht in Frankreich spielen kann, wenn hier bajuwarische Fachwerkbauten als Kulisse dienen.
Auch die komplette Schauspielerriege bleibt blass und wirkt lustlos.
Farblose Charaktere, einfallslos inszenierte Schwertkämpfe, an diesem Film stimmt außer Ton und Optik nichts.
Ein Totalausfall: Milla Jovovich, die Ehefrau des Regisseurs.
Man ahnte ja schon immer, dass es sich hier nicht um die beste Schauspielerin der Welt handelt, das wurde jedoch bisher von ihren actionlastigen Darstellungen insbesondere in der Resident-Evil-Reihe erfolgreich überdeckt.
Hier wird nun aber klar, dass da schauspielerisch nicht viel ist.
Ich hätte gerne etwas positiveres über den Film geschrieben, zumal das hier bei amazon merkwürdigerweise immer mehr honoriert wird als negative Reviews.
Aber man muss ehrlich bleiben und ich hoffe, hier den einen oder anderen noch warnen zu können, bevor das sauer verdiente Geld und die knappe Lebenszeit für diesen Ausfall vergeudet wird.
Der schlechteste Musketiere-Film aller Zeiten.
Schade.
78 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ahistorischer Abenteuerspaß mit hohem Unterhaltungswert
Von Michael Schwab
Seien Sie gewarnt! Dieser Film ist nichts für Freunde subtiler, historisch authentischer und ernst zu nehmender Literaturverfilmungen. Ob Sie daran gefallen finden, hängt davon ab, ob sie bereit sind, die Logikbereiche ihres Gehirns auszuschalten und "moderne" Interpretationen klassischer Genres und Geschichten zu akzeptieren. Wer etwa die "Fluch der Karibik"-Reihe oder den neuen "Sherlock Holmes" mag, könnte auch an dieser abenteuerlichen und doch so wunderprächtig übertriebenen Neuauflage der "Drei Musketiere" seinen gefallen finden. Wer es bodenständiger mag und ein Problem mit Luftschiffen im frühen 17. Jahrhundert hat, der sollte einen großen Bogen um diesen Streifen machen...
Für mich als großer Fan aller vier "Fluch der Karibik"-Streifen allerdings ging mit diesem Film ein Traum in Erfüllung. Noch nie ist es einem Film gelungen, das Feeling und den Spaßfaktor der Piratenreihe so wunderbar zu duplizieren und dennoch eigenständig genug zu bleiben, um nicht als krudes Plagiat durchzugehen. Klar, Paul Haslingers Score erinnert mehr als nur ein bischen an Hans Zimmers Piraten-Klänge, auch der Humor und die Inszenierung der Action lassen manchmal vergessen, nicht an Bord der Black Pearl zu sein, aber dennoch sind die Musketiere frisch genug, um sogar etwas besser zu sein, als der letzte Piraten-Streifen.
Wunderbar sind fast alle Hauptdarsteller dieses unterhaltsamen Streifens. Vom hintersinnigen Christoph Waltz ("Inglourious Basterds") als Kardinal Richelieu über den finsteren Mads Mikkelsen ("Casino Royale") als dessen finsterer Handlanger, über Altpirat im Ruhestand Orlando Bloom als Bösewicht Buckingham bis zu sexy Mila Jovovic ("Resident Evil") als undurchsichtige Superagentin der frühen Neuzeit...alle Schurken sind so exzellent besetzt, dass es einfach Spaß macht.
Auch die Musketiere sind amüsant, wenngleich Ray Stevensons' ("Punisher Warzone") Porthos definitiv der ausdrucksstärkste Symphatieträger der drei älteren Haudegen ist. Besonders erfreulich ist die Besetzung von D'Artagnan. Anders als für den öden Part des "Percy Jackson" ist Jungtalent Logan Lerman wie gemacht für diese Rolle und wirkt ein wenig wie die pubertierende Version von Jack Sparrow, wenn auch ohne Make-Up und Tuntengehabe.
Apropos Tunten...der absolute Shootingstar des Films ist nämlich der 21jährige Newcomer Freddie Fox, der als grenzschwuler König von Frankreich dem Rest des exzellenten Casts die Show stiehlt. Ach ja, und Till Schweiger ist auch dabei, auch wenn sein Auftritt mehr als überflüssig ist...
Die Inszenierung der Luftschiffschlachten ist ganz großes Kino: Abenteuer und Eskapismus pur und erinnert sehr an das Finale von "POTC 3", mit ein bischen "Star Trek II: Der Zorn des Khan" versüßt. Wer auf soetwas seht, der macht sich fast in die Hose vor Freude, solch einen gigantisch inszenierten Unsinn auf der Leinwand mit ansehen zu dürfen. Aber definitiv nichts für Freizeithistoriker und Realismusfanatiker. Was bleibt ist eine flotte, witzige, abenteuerliche Achterbahnfahrt für Fans des Abstrusen...leichtfüßiger Spaß pur mit hohem Unterhaltungswert...Schön, dass es soetwas gibt!
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
20 min, dann ausgeschaltet
Von CaZe
Ein Dilemmer neuerer Filme ist oft die Konversation, welche sich nur
noch um das Ego dreht. Jeder scheint in sich selbst verliebt zu sein.
Es geht weiterhin nicht mehr um das Erzaehlen einer Geschichte sondern nur noch
um starke Emotionalitaeten erzeugt durch Effekte wie extreme Kameraschnitte, laute Musik usw.
Die Geschichte der Musketiere ist normalerweise ein brillant unterhaltsames Stueck.
Dieser Film aber ruft nicht mal mehr Wut hervor, nur noch Traurigkeit.
In dem Zwang immer was neues machen zu wollen, um die Zuschauer bei der Stange zu halten,
zerstoert der Film eigentlich jegliche Freude am Zuschauen. Ich habe nach 20 min ausgeschaltet,
was bei einem meiner Lieblingsgeschichten nicht so einfach geht. Ein wirklich belangloser
Unterhaltungsversuch. Jemand in der imdb schrieb, er wundere sich, wie die Produzenten dafuer
Geld bekommen haben.
Ich kann von dem Kauf nur abraten.
Schaut Euch die Musketier-Filme von Richard Lester (1973/1974) an, das sind fantastisch erzaehlte Geschichten
und sie sind lustig und unterhaltsam. Die Kamera war fuer damalige Verhaeltnisse schon excellent,
was man schon bei der Kampfszene in der Eroeffnungssequenz mit dem Vater sieht.