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Keinohrhasen

Keinohrhasen
Regisseur(e) Til Schweiger

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Produktbeschreibung

Der Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte - Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst - es ist der Knüller


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  • Verkaufsrang: #537 in DVD
  • Marke: Warner
  • Erscheinungsdatum: 2008-08-22
  • Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel in: Englisch
  • Anzahl Disks: 1
  • Abmessungen: .22 Pfund
  • Länge: 110 Minuten

Features

  • Medium: DVD
  • Regie: Til Schweiger
  • Jahr: 2007
  • Laufzeit: ca. 111 Minuten
  • Label: Warner Home Entertainment

Beschreibung

Aus der Amazon.de-Redaktion
Ludo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist – im wahrsten Sinne des Wortes – vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das – in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett.

Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger

Kurzbeschreibung
Der Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft – und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte – Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst – es ist der Knüller seines Lebens…

Movieman.de
Auch wenn man gerne mal ein wenig über Til Schweiger lästert, muss man ihm doch lassen, dass er durchaus ein Gefühl fürs Filmemachen hat. Nach seinen überzeugenden Arbeiten "Der Eisbär" und "Barfuß" hatte man ihm schließlich auch verziehen, dass er zeitweilig nach Hollywood verduftet war. Wir haben ihn ja zurück und damit auch so herzerwärmend lebensechte Filme wie den putzigen "Keinohrhasen", in dem er neben Nora Tschirner und sich selbst auch seine Töchter besetzt. Aber dem noch nicht genug, die Besetzungsliste bringt das halbe Stardeutschland ans Tageslicht: Jürgen Vogel, Barbara Rudnik, Matthias Schweighöfer, Armin Rhode, Christian Tramitz, Anne-Sophie Briest, Wolfgang Stumph, Yvonne Catterfeld und sogar Wladimir Klitschko sind mit von der amüsanten Partie. Fazit: Durch und durch gelungene Komödie!

Moviemans Kommentar zur DVD: Vor allem farblich ist die DVD ein Knüller, denn die warmen Farbstimmungen wirken wie eine Wohltat fürs Auge. Da auch Schärfe-, Kontrast-, Kompressions- und Rauschwerte gefallen, bleibt kaum etwas zu meckern. Akustisch stehen Musik und Dialoge im Vordergrund. Nur selten hört man in actionreicheren Szenen einen derben Effekt, diese setzen sich dann schon lieber im Kleinen durch, wo sie auch angebrachter scheinen. In den Extras werden reichlich Hintergründe und Extraszenen geboten. Außerdem hören wir Til Schweiger in einem Audiokommentar. 

Bild: In schöne, warme Farbstimmungen sieht sich das klare Bild der DVD getaucht. Seine Schärfewerte bieten nicht nur in Detailaufnahmen einwandfreie Werte (Finger an Nähmaschine, 00:59:02), auch in Totalen über die Stadt hält das Bild mit präziser Leistung stand, erreicht aber nicht wirklich den herausragenden Bereich. Ebenfalls positiv fällt auf, dass die DVD kein unangenehmes Rauschen aufweist, auch nicht wesentlich auf monotonen, hellen Wandflächen. Die Kontrastabstufungen sind breit und selten vorkommende, leichte Überbelichtungen (Gruppe im Kindergarten vor Fenster, 01:00:33) sind eher stimmungsvoller Natur, als dass sie negativ ins Auge fallen würden. In dunklen Szenen wird ein breites Spektrum von Schwarz- und Grautöne angeboten.

Ton: Das akustische Programm der DVD hört sich sehr ausgewogen an. In Actionszenen wird eher auf rockige Musik gesetzt als Effekte auszuspielen (Auto bricht durch Mauer, 00:41:17). Dennoch kommen Effekte, die auch den Subwoofer profund ansprechen, in Musik und Umgebungsgeräuschen vor. Wenn beispielsweise eine Tür knallt, dann dröhnt schon mal der ganze Raum. Wirklich stimmungsgebend fällt aber vor allem die Musik aus, die mal sanft, mal fetzig den Raum mit Breite wie Tiefe bedient (01:45:00). Rund und stets präzise werden die vorhandenen Sprachsignale im Raum platziert. Der Audiokommentar fällt ebenso saftig aus, ein wenig mehr hätte hierbei aber der Filmsound noch runtergeschraubt werden können. Die DVD enthält außerdem eine Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte.

Extras: Den Auftakt der Extras macht ein Making Of (20:15 Min.), das die Entstehungsgeschichte von "KeinOhrHasen" erzählt. Es folgen verpatzte (10:33 Min.) und entfallene (15:58 Min.), das Musikvideo "Apologize" von Timbaland feat. OneRepublic (3:09 Min.) sowie der Trailer zum Film. Die DVD bietet außerdem einen Audiokommentar von Regisseur und Hauptdarsteller Til Schweiger und einen Programmtipp. --movieman.de


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3Nicht ganz so dämlich, wie erwartet.....
Von CineMaker2010
Gut - ich wurde dazu gezwungen mir diesen Film anzusehen, freiwillig würde ich mir kein "Til-Schweiger-Produkt" antun.

Die Grundidee des Films (Klatschreporter/Fotograf) wurde offensichtlich der Serie "Kir Royal" entliehen, ebenso wie so einige Szenen (z.B. die mit dem Volksmusik-Paar)- sehr kreativ ist das nicht.

Aber: oh Wunder, es gibt tatsächlich auch Situation im Film, die wirklich gut gelungen sind: die Einstiegsszene mit Herrn Vogel, praktisch alles im Kinderhort (da die Kinder süss und nicht altklug agieren) und das Schauspielerteam wirkt sympathisch und so, als ob es Freude bei den Dreharbeiten hatte. Sogar Herr Schweiger nuschelt nicht so viel wie sonst und passt zur Rolle.....

Verkauft wird das ganze als "romantische Komödie" - sorry: von Romantik keine Spur! Romantisch ist vielleicht "Schlaflos in Seattle" - aber nicht dieser Film, der im letzten Drittel auch deutlich schwächelt, mit einem denkbar blödsinnigen Ende.

Und es tut mir leid: in einer angeblich "romantischen" Komödie möchte ich nicht 100x das böse F-Wort hören, keine nackten Frauen auf dem Klo beim kleinen Geschäft sehen, und auch nicht erfahren, in welchen Situationen Männer "Wühler" sind. Ich weiss ja nicht in welchen Kreisen sich Regisseur/Produzent bewegen - aber ich kenne niemanden, der sich so unterhält. Vielleicht 14jährige auf dem Schulhof oder Menschen, die sich bei "Frauentausch" bewerben.

Der Film würde genauso funktionieren, wenn alles ordinäre wegfallen würde - offenbar können deutsche Komödien aber nicht ohne vulgäre Fäkalsprache gedreht werden - schade und unverständlich.

Ein paar Gags sind vorhanden, der Film tut nicht weh und 1x ansehen schadet keinem - ein grosser Wurf ist er aber wie erwartet nicht und ich hab ihn auch schon wieder vergessen.....

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Dieser Film ein Fehlkauf
Von Sebastian Wochnik
Hallo Leute,
auch ich will nichts mehr über den Inhalt dieses Filmes sagen, denn hier wurde schon genug abgewertet. Was soll man von Til Schweiger auch erwarten?!! Der einzige wirklich sehenswerte Film von und mit ihm ist meiner Meinung nach "Barfuß". Alle anderen Produktionen finden sich dann jenseits von Gut und Böse und vor allem unter der Gürtellinie wieder!! Dieser Film ist einfach nur geschmacklos und ich bin erschrocken, dass ich anfangs noch darüber gelacht habe. Mittlerweile finde ich es nur gerechtfertigt, dass die FSK-Grenze geändert wurde (von 6 auf 12). Leider habe ich auch den Fehler begangen, mir diese verbalen Schweinereien auf DVD zu besorgen. Nun will ich sie schleunigst wieder loswerden. Wenn alle Menschen solchen platten Klischees, wie in diesem Film dargestellt, entsprechen würden, stände es sehr schlecht um uns! Ich finde nur bedenklich, dass solcher Müll so öffentlichkeitswirksam und mit so viel Beifall vermarktet werden konnte. Hoffentlich verblöden wir nicht nach und nach komplett und es bildet sich bald eine niveauvolle Gegenbewegung heraus.
In diesem Sinne - Finger weg von diesem Film!

31 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Der tolle Hecht und das hässliche Häslein
Von Joroka
Ein Hyper-Ar... wird zu 300 Sozialstunden in einem Kindergarten verdonnert. Dort trifft er eine ehemalige Klassenkameradin wieder, die sich nicht gerade freudig überschlägt, wenn sie an die gemeinsame Vergangenheit zurückdenkt. Doch über alle Abneigung kommt man sich näher und näher und der Macho mutiert zum gefühlvollen Softie mit dauerhaften Erzieherambitionen. Die große, alles überwindende Liebe macht's möglich. Die Kurzversion, aber gleichzeitig ist damit schon alles gesagt.

Ludo, heißt der Hauptakteur. Ludo? Hab nie etwas mit einem Udo, legt ein bekannter Eheberater in seinem Buch ans Herzen. Ob damit auch die Unterkategorie Ludo eingeschlossen ist?

Nach etwa der Hälfte der DVD dachte ich: Okay, da quäle ich mich jetzt durch, damit ich berechtigt eine stichhaltige Rezension über einen miesen Film schreiben kann. Nach zwei Drittel kamen nochmals Zweifel, ob ich wirklich zu Ende schauen möchte. Viele namhafte deutsche Schauspieler haben ihren Gastauftritt. Der Film war ein Mega-Kinoerfolg. Wieso fand ich ihn einfach nur total platt und abgenudelt? Die Handlung war nicht nur völlig vorhersehbar, sondern hat auch noch mannigfaltig Klischees in den Boden eingeeggt. Haben die etwa bei der Telenovela "Verliebt in Berlin" geklaut? Die Hauptakteurin gebärdet sich ähnlich aschenputtelhaft. Ja, und Till Schweiger zeigt einmal mehr, dass er fähig ist, genau eine Art von Rolle (wenig glaubhaft) zu spielen.

Fazit: Pseudohafte, verliebt in meinen alten Klassenkameraden, der mich gequält hat, Geschichte. Nicht glaubhaft und nicht witzig.

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