Rubbeldiekatz
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(18 Kundenrezensionen )
Produktbeschreibung
Ein Job ist ein Job, sagt sich der arbeitslose Schauspieler Alexander (Matthias Schweighöfer), verwandelt sich in "Alexandra", schlägt alle Konkurrentinnen aus dem Feld und ergattert tatsächlich eine Frauenrolle in einem großen Hollywoodfilm! Aber kann er in Pumps und ausgestopftem BH auf Dauer überzeugen? Mehr als ihm lieb ist! Sein Kollege (Max Giermann) beginnt ihn zu begrabschen, auch der genialische Regisseur (Joachim Meyerhoff) findet ihn unwiderstehlich, Alex′ Ex-Freundin (Susanne Bormann) flippt aus und seine ruppigen Brüder (Detlev Buck, Maximilian Brückner) und deren durchgeknallter Kumpel (Denis Moschitto) mischen das Filmset auf. Alex würde seine falschen Locken am liebsten an den Nagel hängen, wenn es nicht längst zu spät wäre - er hat sich unsterblich in seine Partnerin verliebt: Superstar Sarah Voss (Alexandra Maria Lara). Ist Alex Frau genug, um seinen Mann
Produktinformation
- Verkaufsrang: #5 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2012-05-18
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Formate: Dolby, PAL
- Untertitel in: Deutsch, Englisch
- Länge: 109 Minuten
Features
- Jahr: 2011
- Regie: Detlev Buck
- Medium: DVD
- Laufzeit: ca. 108 Minuten
- Label: Universal Pictures Video
Beschreibung
VideoMarkt
Weil es mit der Schauspielkarriere nicht vorangeht, versucht es Alexander in Frauenkleidern - und hat prompt Erfolg damit. Als Alexandra landet er eine Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion, die gerade in Berlin gedreht wird. Sehr zur Freude seiner unter notorischer Geldknappheit leidenden Brüder. Die lassen nichts unversucht, Alexander ein ums andere Mal das perfekte weibliche Outfit zu verpassen. Kompliziert wird's allerdings, als der sich in Kollegin Sarah Voss verliebt und seine wahre Identität jeden Moment aufzufliegen droht.
Video.de
Der Höhenflug von Matthias Schweighöfer hält an. Nach seinem erfolgreichen Regiedebüt "What a Man" tritt er nun in die Fußstapfen von Dustin Hoffman und dessen legendärer "Tootsie"-Performance. Detlev Buck spielt in seinem kommerziellsten Film seit "Männerpension" auf grandiose Weise mit den Identitäten, Alexandra Maria Lara als affektierter Superstar ist umwerfend, und die Crazy Comedy begeistert durch Dialogwitz, trockenen Humor und treffsichere Gags im Minutentakt.
Blickpunkt: Film
Ein Schauspieler hat mehr Erfolg, als er es in Frauenkleidern versucht, was aber ein Problem wird, als er sich in eine Kollegin verliebt. Komödie von Detlev Buck im Stil von "Charleys Tante" und "Tootsie", in der Matthias Schweighöfer mal wieder unwiderstehlich ist.
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Niedlich, romantisch & witzig
Von S. Buddensiek
"Haben Sie mal Feuer?" - "Ähm, nein. Tut mir Leid, nein." - "Naja, ist ja auch 'ne Sucht." ... "Du, mich hat grade der Führer angemacht."
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STORY:
Ein Job ist ein Job, sagt sich der arbeitslose Schauspieler Alexander, verwandelt sich in 'Alexandra", schlägt alle Konkurrentinnen aus dem Feld und ergattert tatsächlich eine Frauenrolle in einem großen Hollywoodfilm! Aber kann er in Pumps und ausgestopftem BH auf Dauer überzeugen? Mehr als ihm lieb ist! Sein Kollege beginnt ihn zu begrabschen, und auch der Regisseur findet ihn einfach unwiderstehlich. Seine ruppigen Brüder und deren durchgeknallter Kumpel mischen das Filmset auf, was zu so manchen peinlichen Situationen führt. Alex würde seine falschen Locken am liebsten an den Nagel hängen, wenn es nicht längst zu spät wäre - er hat sich unsterblich in seine Partnerin verliebt: Superstar Sarah Voss. Ist Alex Frau genug, um seinen Mann zu stehen?
MEINE MEINUNG:
Matthias Schweighöfer ist ja nun schon länger einer meiner Lieblings-Schauspieler, weshalb ich mich natürlich umso mehr auf den neuen Film mit ihm freute. Und wieder überzeugt er in vielen Punkten - der Streifen selbst mitunter allerdings nicht...
Die Story ist besonders zu Anfang sehr konfus und seltsam. Bevor der eigentliche Plot um Alexander, der zur Frau wird, losgeht, wird erst einmal seine Lebenssituation gezeigt und eine 20-minütige Einführung, in der er schon das erste Mal Sarah Voss begegnet. Dieser Part ist zwischendurch so schwachsinnig und verblödet, dass man sich schon mal auf etwas sehr, sehr Schlimmes gefasst macht...
Zum Glück allerdings wird es dann besser. Alex beschließt, wie auch im Theater eine Frau zu spielen und zwängt sich in Pumps, ein Kleid und viel Make-Up - und bekommt die Rolle! Besonders sein Styling wird lustig gezeigt, wobei sein Verhältnis zu seinen irrwitzigen Brüdern noch einmal dargestellt wird, die oftmals einfach zum Schießen sind. Besonders Regisseur Detlev Buck, der eine der Rollen übernimmt, ist so abgehoben und spielt dabei so ernsthaft, dass er für so einige Lacher sorgt.
Auch Matthias Schweighöfer überzeugt wieder einmal mit seinen Schauspielkünsten - er kann es eben einfach. Er wirkt durch und durch authentisch, auch wenn ich zwischendurch das Gefühl hatte, dass er immer verwirrt guckt...Schade ist nur, dass sein Charakter wieder der des sensiblen Frauenverstehers ist, dazu kommt dieses Mal noch die Heulsuse - das war ein bisschen peinlich.
Alexandra Maria Lara spielt ihre Rolle der Sarah Voss ebenso überzeugend, sie ist verletzlich, freundlich und witzig zugleich und die Chemie zu den anderen stimmt perfekt. Aber auch Nebendarsteller sind grandios besetzt, allen voran Max Giermann als Hitler aus dem Film, der "Alexandra" immer wieder Avancen macht und so einige Brüller bringt. Aber auch Maximilian Brückner als Bruder Basti und Susanne Bormann als eifersüchtige Maike sind authentisch, gut dargestellt und machen Stimmung.
Leider hat der Film aber auch so seine Schwächen, besonders, weil die Story so unglaubwürdig wirkt. Wie kann es sein, dass eine gesamte Filmcrew nicht bemerkt, dass da ein Mann vor ihnen steht? Eindeutig männliche Gesichtszüge, zu kräftige Beine, zieht sich nicht vor anderen aus, hat Achselhaare und eine seltsame Stimme - und das soll keiner merken? Das konnte ich hier leider nicht abkaufen. Ebenso wurde extrem schlecht Englisch gesprochen, ob nun gewollt oder nicht, schlechter geht kaum. Ich hoffe nicht, dass unsere deutschen Schauspieler in ausländischen Filmen so schlecht diese Sprache beherrschen wie der amerikanische Regisseur im Streifen selbst...
Trotzdem ist dieser lustig, keine Frage. Besonders der Mittelteil ist so gut, dass man sich oft gar nicht halten kann; und auch Situationskomik kommt nicht zu knapp. Für eine Komödie sind die Gespräche zwischendurch geradezu tiefgründig und auch richtig schön, die Storyline ist vorhersehbar, aber interessant und das Ende ist sehr niedlich. Zufriedenstellend, wenn auch nichts besonderes. Besonders ist, dass im Abspann wie auch beim Anfang Sequenzen mit einer kleinen pinken Katze vorkommen, die alles wunderbar umrahmen.
FAZIT:
"Rubbeldiekatz" ist definitiv kein weltbewegender Film und aufgrund seiner zwischenzeitlichen Unglaubwürdigkeit auch ein bisschen nervig. Trotzdem ist er witzig und charmant, ebenso wie er mit klasse Schauspielern glänzt. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4, gebe aber das Bessere, weil ich mich gut unterhalten fühlte. Und das ist ja das Wichtigste.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nett
Von Al Mo
Es wurde ja schon sehr viel geschrieben. Vielen Punkten kann ich mich einfach nur anschließen und möchte diese auch nicht in aller Ausführlichkeit wiederholen. DAher bemühe ich mich nun in aller Kürze, meine Eindrücke zum Film wiederzugeben:
Rubbeldiekatz ist eine Komödie. Sie ist deutsch, sie ist charmant und witzig und versteht es, den Zuschauer kurzweilig recht gut zu unterhalten. Die Idee - Mann in der unglücklichen Rolle als Frau, der nach seiner Liebe schmachtet und dank seines unglücklich selbsterwählten "derManninderFrau"-Schicksals von einer Dümmlichkeit in die nächste stolpert - ist wahrlich nicht neu und schon Jack Lemmon und Tony Curtis in "Manche mögen's heiß", Peter Alexander in "Charlys Tante", Dustin Hoffman in "Tootsie" oder auch Robin Williams als "Mrs. Doubtfire" haben bereits längst bewiesen, dass sich männliche Stars in Frauenklamotten mit Unterhaltungswert gut verkaufen lassen. Natürlich lebt "Rubbeldiekatz" in erster Linie von genau diesem klassischen bereits bekannten Wechselspiel der Identitäten und der stets drohenden Gefahr des Entdeckens. Dabei gibt es viel zu Lachen und dazu noch Ohrwürmer wie "Spirit in the Sky", "Touch Me Tiger" oder "Strangers in the Night" - heraus kommt ein spritziger, unterhaltsamer Film, der sicher sein Publikum findet. Trotzdem kann "Rubbelkatz" kaum mit viel Neuem bestechen, auch wenn ich mich kurzfristig ganz gut unterhalten habe, ist dies für meine Begriffe kein Film, den ich nochmal ansehen möchte. Deshalb kann und möchte ich hierfür auch nicht mehr als eine gute durchschnittliche Bewertung von 3 Sternen vergeben.
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Super witzige deutsche Komödie
Von theKingOFtob
Nach dem Reinfall "What a Man" kann Mathias Schweighöfer mit "Rubbeldiekatz" wieder auftrumpfen! Irre witzige Komödie mit tollen Darstellern, die einfach Spaß macht.
Leider ist das Bild bzw. das Schwarz viel zu hell und wirkt eher grau. Kann normalerweise nicht an meinem Fernsehr liegen, da andere Filme auch normalen Schwarzwert aufweisen.