What a Man
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(50 Kundenrezensionen )
Produktbeschreibung
Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Deutsch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Kommentar, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Alex (Matthias Schweighöfer) ist 30 Jahre jung und ein durch und durch liebenswürdiger und netter Kerl. Zu nett. Als seine Freundin Carolin eines Tages mit Jens (Thomas Kretschmann), dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, durchbrennt und Alex auch noch aus ihrer gemeinsamen Wohnung wirft, bricht für ihn eine Welt zusammen. Erschöpft sucht er Trost und Unterschlupf bei seiner wunderbar chaotischen Freundin Nele (Sibel Kekilli), die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert ist. ...What a Man (2011)
Produktinformation
- Verkaufsrang: #80 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2012-02-24
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
- Anzahl Disks: 1
- Formate: Dolby, PAL, Widescreen
- Untertitel in: Deutsch, Englisch
- Anzahl Disks: 1
- Länge: 90 Minuten
Beschreibung
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Plastizität. Kontrast und Schärfe zaubern ein sehr schönes plastisches Bild, dessen zuweilen kurz auftretenden Artefakte kaum stören (z.B. 00:10:45). Überdies wirkt das anamorphe Cinemascope-Bild glatt und fast rauschresistent. Das vollplastische Klangbild vermittelt ein authentisches Raumgefühl. Bereits zu Beginn im Alptraum geht es heiss her und es rumpelt im Flugzeug aus allen Richtungen. Aber auch die Einspielung der Musik zeigt, was Digitalton heute bedeuten kann. Es gibt im Bedarfsfall reichlich Basszugaben, die die tonale Perfektion abrunden. Als Extra gibt es einen lustigen, munteren und unterhaltsamen Audiokommentar von Mathias Schweighöfer und Dan Maag, ein 7 Minuten langes Gag Reel sowie ein paar Trailer. --movieman.de
VideoMarkt
Alex ist 30 Jahre alt, Lehrer, liebenswert, wenig durchsetzungsfähig und überaus domestiziert. So sehr, dass er sogar freiwillig die gemeinsame Wohnung räumt, als Freundin Carolin mit Jens, dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, eine Affäre beginnt. Geknickt sucht er Trost und Unterschlupf bei Freundin Nele, die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst arg trudelt. Gut, dass er einen Kumpel wie Okke hat, der nur zu gern bereit ist, ihn zum Parade-Macho auszubilden.
Video.de
"Wann ist ein Mann ein Mann?", rätselt Matthias Schweighöfer in seinem Regiedebüt frei nach dem Hit von Herbert Grönemeyer. Dabei geht der populäre Mime ("Rubbeldiekatz") auf Nummer sicher, setzt auf Liebeskomödie mit den üblichen Irrungen und Wirrungen und wird dabei von seinen Mitspielern Sibel Kekilli, Milan Peschel und Mavie Hörbiger bestens unterstützt. Im Kino ein Kassenknüller im Look der Til-Schweiger-Filme.
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
gute Komödie
Von Lehmann, Steffen
Nette Komödie für alle zum anschauen. Gut zugegeben ins Kino wäre ich dafür nicht gegangen, aber so zu Hause auf Blue Ray, empfehlenswert. Typische Schweighöfer Story, ähnlich wie die Schweiger Filme, Keinohhasen ect., aber durchaus sehenswert. Die deutschen Schaupieler insbesondere Schweighöfer brillieren in ihren Rollen. Was soll man noch sagen ausser, "ja" kann man kaufen und auch ein 2. mal anschauen.
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ohje! Das hab ich aber schonmal besser gesehen...
Von Dinshi
Alex, 30 und ein Weichei, wird nach 3 Jahren Beziehung von seiner Freundin verlassen... für einen echten Kerl, einen richtigen Mann. Das will Alex jetzt auch, ein echter harter Kerl werden.
Hätte er dieses Ziel konsequent weiterverfolgt, wäre aus dem Film vielleicht noch eine richtig gute Komödie geworden, aber so...
Woran liegt's?
*Achtung! Spoilerwarnung!*
Für mich sind ganz klar zum einen die Figuren Schuld. Leider sind sie durch die Bank alle schablonenhaft und ohne jegliche Tiefe. Sogar Alex, der eigentliche Sympathieträger der Geschichte, wuchs mir nicht so ans Herz, wie er wohl hätte sollen. Und stellenweise dachte ich nur augenrollend 'selber Schuld' (z.B. als Alex sich aus seinem eigenen Auto vertreiben lässt...). Obwohl ich Matthias Schweighöfer sonst als Schauspieler sehr schätze, konnte er mich hier nicht überzeugen (ein Augenschmaus ist er trotzdem :) ).
Am schlimmsten fand ich jedoch Carolin, Alex bitterböse Exfreundin. Dass sie die *Böse* in der Geschichte sein soll, wird dem Zuschauer quasi mit dem Holzhammer eingetrichtert. Sie ist so überzogen angelegt, dass man eigentlich nur noch müde lächeln kann, als sie am Ende weinend auf der Treppe vor Alex Bleibe sitzt. Man nimmt ihr die Rolle keine Sekunde lang ab. Liegt es an der schlechten schauspielerischen Leistung oder an unzureichenden Regieanweisungen? Ich weiß es nicht.
Schlimmer noch jedoch als die oberflächlichen Figuren, ist die Vorhersehbarkeit der Geschichte. Mit erschreckender Sorgfalt wird hier kein Klischee der typischen romantischen Komödie ausgelassen. Leider gibt es nicht einen Twist in der Handlung, der überraschen kann. Sogar das Cover des Films lässt definitive Schlüsse auf die Handlung zu.
An manchen Stellen fand ich die Handlung so unglaubwürdig, dass mir regelrecht die Haare zu Berge standen (siehe bspw. die Sache mit der Reise nach Sechuan...).
Richtig enttäuschend allerdings fand ich, dass die eigentliche Liebesgeschichte eher gezwungen erscheint. Es knistert nicht wirklich zwischen den beiden Hauptfiguren, ich hab ihnen ihre Liebe nicht abgenommen. Schade.
*Spoilerwarnung Ende!*
Insgesamt scheinen der Film und seine Szenen sehr durchkonstruiert, so bleibt Natürlichkeit auf der Strecke, die der Handlung gut getan hätte.
Was die Komödie angeht, so kommt die Story mit einigen netten Jokes und witzigen Situationen daher, die manchmal jedoch überambitioniert wirken.
Recht unterhaltsam fand ich die immer wieder eingestreuten Kinder-Szenen, hier kann der Film sogar mit etwas Originalität aufwarten.
Hätte man sich mehr Zeit für die Entwicklung der Figuren und der Handlung genommen und weniger Wert auf überzogene, derbe, optische wie verbale Schmankerl gelegt, hätte der Film ganz gut werden können, so gibt es von mir leider nur 2 Sterne.
Am Ende bleibt das Gefühl die Geschichte so oder so ähnlich, nur um einiges besser, schonmal gesehen zu haben. Ein eher mäßiges Regie-Debüt für Schweighöfer, seinen Fans kann ich den Film dennoch empfehlen.
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
What a Man?? Nehm ich so nicht ab...
Von Patrick
2 Gags... das wars. Leider kann dieser Film den Zuschauer nicht binden. Man nimmt den Akteuren einfach nicht ab was die da spielen da sich keine Beziehung zum Publikum aufbaut. Es fehlt an Höhepunkten. Nach dem ersten Gag, der übrigens in jedem Trailer gezeigt wird, hofft man einfach nur auf eine Steigerung der Handlung. Nichts passiert.
Soundtracks sind zwar okay... passen jedoch oftmals nicht zu der Stimmung. Leider kann ich hier nicht mehr als einen Stern vergeben.
Sorry aber da bindet mich GZSZ ja mehr. Die spielen wenigstens so das man mitfühlen kann.